„Land des Schweigens und der Dunkelheit“ …

…hat Werner Herzog einen, von ihm selbst als einen seiner „tiefsten“ Filme genannt. Es geht um das Leben von Menschen, die blind und taub sind, entweder von Geburt an oder sie sind es im Laufe ihres Lebens geworden. Zum Glück gab es vor über dreißig Jahren eine Protagonistion des Films, Fini Straubinger, sie setzte sich für ihre Leidensgenossinen und Leidensgenossen ein. Der Film ist die künstlerische Erzählung eines Themas, das für uns Sehende und Hörende nur schwer zu fassen ist. Wenn es sie interessiert, dann schauen Sie sich diesen wichtigen Film an. Wenn es Sie interessiert, wie es sinnesbehinderten Menschen und insbesondere Frauen in Österreich geht, dann können Sie hier weiterlesen:

Marion Breiter: Muttersprache Gebärdensprache

Kerstin Witt-Löw/Marion Breiter: „… nicht Mitleid, sondern faire Chancen!“

Die Bücher haben, wie die aktuelle Diskussion in Österreich zeigt, nichts an Aktualität verloren. Leider.

Zur Retrospektive von Werner Herzog im Wiener „Filmmuseum“.