„Durch Liebe ward das Bittre süß und hold“* – Friedens-Gedenken in Wien

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Bild zum Einladung zum Friedens-Gedenken in Wien-Hietzing

Einladung zum Friedens-Gedenken in Wien-Hietzing

Gedenkstunde für Aleppo, Berlin und Paris
Mit Flüchtlingen und ihren Helferinnen und Helfern
Donnerstag, den 12. Jänner 2017
18.30 Uhr
Am Platz 1
1130 Wien-Hietzing
(bei der Kirche Maria-Hietzing)

Wir gedenken den Opfern von Berlin und den Kriegen an anderen Orten dieser Welt und mit dem 24-jährigen Sozialarbeiter Anas al-Basha, dem am 1. Dezember 2016 ums Leben gekommenen Clown von Aleppo, auch all den Menschen, die sich für Humanität und Solidarität einsetzen. Weiterlesen

„Kino wie noch nie“

„Kino wie noch nie“ ist Freiluftkino. Und dabei können ausländische Besucherinnen und Besucher Wiens oder Menschen, die sich bei uns niederlassen möchten, in diesem Sommer das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Sie können lernen, wie die Österreicherinnen und Österreicher und insbesondere ihre Subspezies, die Wienerinnen und Wiener so ticken. Am besten lernt man dies bei einem Wienerischen Urgestein, das Helmut Qualtinger sicherlich war. Deshalb möchte ich Ihnen seine beiden Kriminalfilme ans Herz legen. Abgesehen von der Feststellung, dass wegen der von ihnen errichteten Häuser der Architekt „verhaftet und die Gemeinde erschlagen werden“ sollten, harrt auch noch die Frage des Wirts auf die Bestellung „Ein Achtel bitte.“ – „Rot oder weiß?“ der Antwort. Die Antwort finden Sie am besten selbst heraus.

Einen Geheimtipp für alle, die tief in die menschliche Seele blicken möchten, gibt es natürlich auch: „Wiener Dog“ von Todd Solondz, ganz aktuell aus 2016. (23. Juli 2016)

„Schau’n Sie sich das an!“

http://kinowienochnie.at/filmprogramm/film/kurzer-prozess/

„Nah- und Weitblicke“ Eine Rezension zu Dagmar Jacobs „Das Blau der späten Stunde“

Buchumschlag Dagmar Jacobs, Das Blau der späten Stunde

Dagmar Jacobs: Das Blau der späten Stunde

„Es sind „Nah- und Weitblicke, die in kurzen, vieldeutigen Sätzen daher kommen“ und die „das eigene Nachdenken über sich und sein individuelles und gesellschaftliches Dasein hin zu einem guten, gelingenden Leben befördern“. So urteilt der Rezensent Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer von socialnet über die Erzählungen „Das Blau der späten Stunde“ unserer Autorin Dagmar Jacobs. Wohlan denn:

http://www.socialnet.de/rezensionen/20893.php

http://www.guthmann-peterson.de/verlag-edition-garamond/verzeichnis-buch-edition-garamond/jacobs-dagmar-erzaehlungen-blau-stunde.html